Goldwörth
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Der Name ‚Goldarewerde’ (Gold = Goldwäscherei, are =Leute, werde = Insel) wird erstmals 1067 erwähnt. Man nimmt an, dass dieses damalige Inselgebiet der Donau nach 700 n. Chr. besiedelt wurde.
Die Goldwäscherei war aber nur ein geringer Nebenverdienst, hauptsächlich wurde Landwirtschaft und Fischerei betrieben. Durch die Donauregulierungen schließt nun das Gemeindegebiet direkt an das Mühlviertel an, obwohl es von der Landschaft her gesehen zum Eferdinger Becken gehört.
Nicht weit von Linz entfernt und abseits der Aschacher Bundesstraße hat sich die Gemeinde den dörflichen Charakter mit guter Wohnqualität in Umgebung von Auen und Gräben bewahrt.
Mehr über Goldwörth gibt's auf www.goldwoerth.at.



