KEM Urfahr West geht in die 4. Weiterführung

KEM Urfahr West geht in die 4. Weiterführung

Die Klima- und Energiemodellregion Urfahr Weste erhielt im Mai die Genehmigung zur vierten Weiterführung. In den kommenden drei Jahren werden somit wieder Gelder des Klima- und Energiefonds für Projekte in eben diesem Bereich zur Verfügung gestellt und von der KEM Urfahr West umgesetzt. Die Anforderungen der Förderstelle an Modellregionen wachsen mit jeder Weiterführung, umso motivierter startetet die KEM in diese.

Bereits seit 2013 agiert die Region Urfahr West als Klima- und Energiemodellregion und setzt geförderte Projekte aus dem Klima- und Energiebereich um. Das umfassende Förderprogramm, das die Bereiche umweltfreundliche Mobilität, Energiewende, Energiesparen, nachhaltiges und klimafittes Bauen und Klimabildung beinhaltet, wird in den kommenden drei Jahren von der KEM-Managerin Felicitas Rubasch, regionalen Initiativen und den Mitgliedsgemeinden Gramastetten, Ottensheim, Puchenau, Eidenberg, Walding, Goldwörth, Feldkirchen an der Donau, St. Gotthard und Lichtenberg umgesetzt.

Die umzusetzenden Maßnahmen betreffen die Weiterentwicklung der Region hinsichtlich der Nutzung erneuerbarer Energiequellen sowie dem effizienten Einsatz von Energie. Die Nutzung der Ressourcen in Bezug auf erneuerbare Energien bleibt maßgeblich für das nachhaltige Dasein. Darüber hinaus beinhaltet das Programm Projekte, die den Klimaschutz in der Region weiter vorantreiben und einen Beitrag dazu leisten, die Region lebenswert und attraktiv zu halten. Es gilt, einen nachhaltigen und sorgsamen Umgang mit den Ressourcen der Region im Auge zu behalten.

In den vergangenen Förderperioden konnten zahlreiche Projekte umgesetzte werden, so z.B. das u.we mobil E-Carsharing, die Grüne Bibliothek, die Mobilitätswerkstatt Feldkirchen an der Donau, der Radpendel-Bonus uvm.